Vögel auf Feldern sind in Gefahr

Auf den meisten Feldern in Deutschland sprühen Bauern die angebauten Pflanzen mit Pflanzen-Schutz-Mitteln ein.
Dadurch sind einige Vogel-Arten in Gefahr.
Das hat eine Studie vom Umwelt-Bundes-Amt gezeigt.
Die Abkürzung dafür ist UBA.

Nur ganz wenige Felder werden nicht mit Chemie besprüht.
Es sollten viel mehr Felder ohne Chemie auskommen.
Das sagt auch der Präsident vom Umwelt-Bundes-Amt.
Er heißt Thomas Holzmann.

Vögel leiden unter dem Einsatz von Chemie auf Feldern.
Zum Beispiel Rebhühner, Feld-Lerchen die Gold-Ammern.
Denn diese Vögel leben auf den Feldern.
Aber sie finden auf den Feldern immer weniger Nahrung.
Die Vögel fressen Insekten und Raupen von Schmetterlingen.
Viele Insekten und Schmetterlinge sterben durch die Chemie auf den Feldern.
Die Vögel haben also weniger Nahrung.
Manchmal reicht die Nahrung nicht, um die Jungen aufzuziehen.
Dadurch sind ganze Vogel-Arten in Gefahr.

Das Umwelt-Bundes-Amt hat einen Bericht geschrieben.
Der Bericht ist sehr lang und auf Englisch geschrieben.
Er hat den Titel:
„Protection of biodiversity of free living birds and mammals in respect of the effects of pesticides“.

Wenn Sie den Bericht lesen wollen, finden Sie ihn unter diesem Link:
http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/texte_30_2014_protection_of_biodiversity.pdf

Quelle: www.umweltbundesamt.de

Foto: Jessica Tönnißen.

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